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Fakultät Rehabilitationswissenschaften
Internationaler Tag der Sprachentwicklungsstörung

Internationaler Tag der Sprachentwicklungsstörung 2026

Vier lächelnde Personen stehen nebeneinander in einem hellen Raum und blicken in die Kamera. Alle tragen lilafarbene T-Shirts mit einem gelben Megafon-Symbol und dem Schriftzug „#TagderSES“. Im Hintergrund sind eine grüne Tafel, ein hohes Fenster und gestapelte bunte Schaumstoffbausteine zu sehen. Die Gruppe steht eng beieinander und posiert für ein gemeinsames Foto. © privat
T-Shirt Aktion Tag der SES 2026, v. l. Dr. Eva Wimmer, Lisa Giesselbach M.Sc., Dr. Isabel Neitzel, Jannika Böse M.Ed.
Am Freitag, 16.10.2026, ist der internationale Tag der SES! Das Team von S&K unterstützt durch T-Shirt-Kampagne und einer Aufklärungsreihe auf Instagram!

Am 16.10.2026 ist es wieder so weit: Der internationale Tag der Sprachentwicklungsstörung, der international durch die die RaDLD (Raising awareness for Developmental Language Disorder, www.radld.org) und national durch die GISKID unterstützt wird, soll die Aufmerksamkeit auf die Sprachentwicklungsstörung lenken, die zwar eine der häufigsten Entwicklungsstörungen im Kindesalter ist, aber häufig übersehen wird. Zu wenig Bewusstsein ist dafür in der Gesellschaft vorhanden (s. dazu Scherger, 2023). 

Das Team Sprache & Kommunikation der TU Dortmund beteiligt sich jedes Jahr an verschiedenen Aktionen (aufklärende Filme auf Social Media, kostenfreie Online-Schulungen, Flyeraktionen, etc.). Dieses Jahr wird das Team wieder mit den für die Kampagne von den Universitäten Köln & München angefertigten T-Shirts (Danke dafür nach München und nach Köln!) an dem Tag teilnehmen und diese überall tragen, wo sie sich aufhalten (in und außerhalb der Universität), sodass alle Menschen, denen wir begegnen, auf die Aktion aufmerksam gemacht werden! Außerdem veröffentlichen wir auf unserem neuen Instagram-Kanal (@sk_tudortmund) eine Reihe von Aufklärungsvideos, in denen wir Fakten und Mythen rund um Sprachentwicklungsstörungen aufgreifen und darüber informieren.

Lassen Sie uns gemeinsam helfen, Fehldiagnosen zu minimieren! Informieren Sie sich und hinterher sehr gern alle anderen in Ihrem Umfeld über dieses Störungsbild. Unentdeckt kann es für die Betroffenen verheerende Auswirkungen auf das Wohlbefinden, die Bildungsbiographie und das soziale Miteinander haben!