Zum Inhalt
Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Material

Auf diesen Seiten finden Sie Materialien, welche im Rahmen von Forschungsprojekten unserer oder anderer Arbeitsgruppen entstanden sind und kostenlos heruntergeladen werden können.

Ute Ritterfeld: Sprachförderung nach der U6 und U7

Die Sprachentwicklung von Kindern verläuft sehr uneinheitlich. Um Eltern bei der Sprachentwicklung Ihres Kindes zu unterstützen und nach einer auffälligen Screeningdiagnose zu beraten, hat Prof. Dr. Ute Ritterfeld einen Beratungsbogen jeweils für die Sprachförderung nach der U6 und U7 erstellt.

Die Beratungsbögen "Sprachförderung nach der U6" und "Sprachförderung nach der U7" von Prof. Dr. Ute Ritterfeld stehen unter einer Creative-Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz und können hier runtergeladen werden (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/).

Bitte zitieren als: Ritterfeld, U. (2021). Sprachförderung nach der U6 und Sprachförderung nach der U7. Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/index.html


'GruPho': Ein Gruppenfördererkonzept zur Förderung der Phonem-Graphem Korrespondenz bei phonologischen Aussprachestörungen

Im Schriftspracherwerb lernen Kinder den Graphemen der deutschen Sprache die entsprechenden verbalen Repräsentationen zuzuordnen. Kindern mit phonologischen Aussprachestörungen gelingt diese Aufgabe nur bedingt. Das Gruppenförderkonzept GruPho, sowie das zugehörige Bild- und audiovisuelle Material dient der Förderung der Phonembewusstheit sowie der Phonemanalyse bei phonologischen Störungen, über die der Erwerb der Morphen-Graphem Korrespondenz angestoßen wird.

'GruPho': Ein Gruppenfördererkonzept zur Förderung der Phonem-Graphem-Korrespondenz bei phonologischen Aussprachestörungen. steht unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Bitte zitieren als: Elstrodt-Wefing, N. (2021). 'GruPho': Ein Gruppenförderkonzept zur Förderung der Phonem-Graphem-Korrespondenz bei phonologischen Aussprachestörungen. Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/index.html

GruPho-Fördermaterial Lautpaar /k/ und /t/

GruPho-Fördermaterial Lautpaar /s/ und /∫/

GruPho Handbuch

© Nadine Elstrodt-Wefing​/​TU Dortmund

Ute Ritterfeld: Herausfordernde Gespräche mit Bezugspersonen - Ein best-practice-Leitfaden für Lehrkräfte

© Annika Büssing​/​TU Dortmund

Zu den Aufgaben als Lehrkraft gehört der regelmäßige Kontakt mit den Bezugspersonen der von uns unterrichteten Kinder. Dabei soll es darum gehen, sich über die schulischen Leistungen des Kindes, mögliche Probleme in der Schule oder Zuhause zu informieren, Empfehlungen über die weitere Schullaufbahn vorzubereiten oder sich hinsichtlich Förderstrategien abzusprechen. Für die Planung und Durchführung solcher Gespräche in schwierigen Personenkonstellationen soll dieser Leitfaden eine Hilfestellung bieten.

"Herausfordernde Gespräche mit Bezugspersonen. Ein best-practice-Leitfaden für Lehrkräfte" steht unter einer Creative Commons Namensnennung: Nicht Kommerziell-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Ritterfeld, U. (2020). Herausfordernde Gespräche mit Bezugspersonen. Ein best-practice-Leitfaden für Lehrkräfte. Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/Elterngespraeche.pdf

Leitfaden für Lehrkräfte


Carina Lüke, Tanja Klimek, Svenja Wessel, Vanessa Jakobi, Jannika Böse - Sicherung des Aufgabenverständnisses im inklusiven Unterricht

Dieses Video soll angehenden Lehrkräften Handlungsstrategien aufzeigen, welche Ihnen die Sicherung des Aufgabenverständnisses von Schülerinnen und Schülern in der Schuleingangsphase in einem inklusiven Unterricht erleichtern sollen. Die genannten Strategien richten sich an alle Schülerinnen und Schüler, sind aber besonders hilfreich für Kinder mit Schwierigkeiten im Sprachverständnis. 

Materialien zum guten Zuhören


Anja Starke & Katja Subellok: Dortmunder Mutismus Screening - Kita

Schweigsames Verhalten in der Kindertageseinrichtung wird häufig als Schüchternheit oder Sprechängstlichkeit interpretiert. Dahinter kann sich aber ein selektiver Mutismus verbergen, eine ernst zu nehmende Kommunikationsstörung, die sich gravierend auf die gesamte Entwicklung des Kindes auswirken kann.

Dieses Screeninginstrument soll pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich darin unterstützen, Risikokinder mit Verdacht auf Mutismus frühzeitig zu identifizieren. Zeitökonomisch kann mithilfe des Verfahrens das Verhalten von 3- bis 6-jährigen Kindern im Alltag der Kindertageseinrichtung beurteilt werden. Das Manual bietet darüber hinaus hilfreiche Hinweise, wie Ergebnisse interpretiert und mit einer Verdachtsdiagnose umgegangen werden können.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Starke, A., & Subellok, K. (2018). Dortmunder Mutismus Screening DortMuS-Kita. Manual. Verfügbar unter: http://sk.tu-dortmund.de/dortmus/DortMuS-Kita.pdf

"Dortmunder Mutismus Screening DortMuS-Kita" von Anja Starke & Katja Subellok steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.


AsKinG-Projekt zur Sprachförderung heimatvertriebener Kinder

Vom Fachgebiet wurde ein informeller Fragebogen für die Zusammenarbeit von Lehrkräften und kürzlich zugewanderten Eltern entwickelt und veröffentlicht worden: AsKinG – Auffällig schweigsame Kinder in Grundschulen.

Subellok, K., Koch, A., Biederbeck, J., Klemp, L., Wersching, S., Schnöring, A., Hüninghake, R. & Möhring, M. (2017). AsKinG – Auffällig schweigsame Kinder in Grundschulen. Fragebogen für die Zusammenarbeit von Lehrkräften mit kürzlich zugewanderten Familien in zehn Sprachen. TU Dortmund. Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/AsKinG/AsKinG.pdf

Der Fragebogen soll vor allem Lehrkräften helfen, die relativ unvorbereitet mit der Situation konfrontiert wurden, etliche Kinder ohne Deutschkenntnisse in den schulischen Kontext zu integrieren und ihnen möglichst effizient die deutsche Sprache zu vermitteln. Mithilfe des Fragebogens können von den Eltern Informationen zur Sprachentwicklung des Kindes und seines Sprechverhaltens erfasst werden. Darüber können Lehrkräfte das schweigsame Verhalten von kürzlich zugewanderten Kindern besser einordnen und Risikokinder für selektiven Mutismus sicherer identifizieren. Der Fragebogen wurde auf neun Sprachen übersetzt. Er wurde unter anderem von der damaligen Ministerin Svenja Schulze als ehrenamtliche studentische Flüchtlingsinitiative geehrt und finanziell unterstützt.


Mediengestützte Sprachanbahnung bei Kindern mit Zuwanderungshintergrund

Das Fachgebiet S&K engagiert sich für die Sprachanbahnung bei Kindern im Grundschulalter, die aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland zugewandert sind. Viele dieser Kinder werden an den Schulen, zum Teil auch in Auffangklassen, unterrichtet. Außerhalb des Schulalltags kommunizieren die Kinder vor allem in ihrer Herkunftssprache. Dadurch ergeben sich weniger Gelegenheiten, Deutsch zu hören und zu lernen. Medien könnten hier eine wichtige Brückenfunktion übernehmen, vor allem, wenn sie eine Sprachausgabe erlauben. Studierende im Fachgebiet S&K haben deshalb einen tabellarischen Überblick über verfügbare Medien sowie deren Eigenschaften erstellt, den wir hier zum Download zur Verfügung stellen. 

Gleichzeitig sind wir sehr daran interessiert, diesen Überblick beständig zu aktualisieren und freuen uns, wenn Sie uns noch nicht berücksichtigte Medien nennen würden, die sich für die Sprachanbahnung oder Sprachförderung bei Grundschulkindern mit Zuwanderungshintergrund eignen könnten. Bitte wenden Sie sich dann per Mail an Martin Sänger (martin.saenger@tu-dortmund.de). Wir werden das von Ihnen vorgeschlagene Medium bei Passung in die Liste aufnehmen. 


Ute Ritterfeld & Sandra Niebuhr-Siebert: 13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Grundschulen.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Ritterfeld, U., & Niebuhr-Siebert, S. (2015). 13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Grundschulen. Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/Ratgeber-Sprachfoerderung-heimatvertriebener-Kinder.pdf

"13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Grundschulen" von Ute Ritterfeld & Sandra Niebuhr-Siebert steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.


Ute Ritterfeld & Sandra Niebuhr-Siebert: 13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Kindertageseinrichtungen.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Ritterfeld, U. & Niebuhr-Siebert, S. (2015). 13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Kindertageseinrichtungen. Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/Sprachfoerderung-heimatvertriebener-Kinder_Kita.pdf

"13 goldene Regeln zur Sprachförderung mit heimatvertriebenen Kindern ohne Deutschkenntnisse in unseren Kindertageseinrichtungen" von Ute Ritterfeld & Sandra Niebuhr-Siebert steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.


Katja Subellok & Anja Starke: „Samira spricht nicht mit uns!“ Was tun, wenn heimatvertriebene Kinder in der Grundschule konsequent schweigen?

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Subellok, K., & Starke, A. (2015). „Samira spricht nicht mit uns!“ Was tun, wenn heimatvertriebene Kinder in der Grundschule konsequent schweigen? Verfügbar unter: http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/SM_HeimatvertriebeneKinder.pdf

„Samira spricht nicht mit uns!“ Was tun, wenn heimatvertriebene Kinder in der Grundschule konsequent schweigen?" von Katja Subellok & Anja Starke steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.


Ute Ritterfeld & Carina Lüke: Mehrsprachen-Kontexte

Bitte zitieren als: Ritterfeld, U., & Lüke, C. (2013). Mehrsprachen-Kontexte 2.0. Erfassung der Inputbedingungen von mehrsprachig aufwachsenden Kindern. Verfügbar unter: http://hdl.handle.net/2003/31166

"Mehrsprachen-Kontexte" von Ute Ritterfeld & Carina Lüke steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.


Ute Ritterfeld, Carina Lüke & Annika Schnöring: ICOM – Input Contexts in Multilingualism. Dieses Dokument ist die englische Version von "Mehrsprachen-Kontexte".

Please cite this document as: Ritterfeld, U., Lüke, C., & Schnöring, A. (2015). ICOM – Input Contexts in Multilingualism. Available from: http://www.sk.tu-dortmund.de/cms/de/materialien/ICOM.pdf

"ICOM - Input Cotexts in Multilingualism" from Ute Ritterfeld, Carina Lüke & Annika Schnöring is provided under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License.


Sprache & Kommunikation - Technische Universität Dortmund: Die Wetterschacht-Detektive

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Ritterfeld, U. et al.: Diverse Materialien zur Sprachförderung durch Hörspiele: http://www.wetterschacht-detektive.de/

Die Hörspielreihe "Die Wetterschacht-Detektive" steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.


Anja Starke & Katja Subellok: Dortmunder Mutismus Screening - Schule

Noch immer wird ein schweigsames Verhalten von Kindern im Unterricht häufig mit Schüchternheit oder Sprechängstlichkeit verwechselt. Dahinter kann sich aber ein selektiver Mutismus verbergen, eine ernst zu nehmende Kommunikationsstörung, die sich gravierend auf die gesamte Entwicklung des Kindes auswirken kann.

Dieses Screeninginstrument soll Lehrkräfte im Primarbereich darin unterstützen, Risikokinder mit Verdacht auf Mutismus frühzeitig zu identifizieren. Gemeinsam mit dem Dortmunder Mutismus Team entwickelten Anja Starke und Katja Subellok in jahrelanger Forschungsarbeitet dieses standardisierte Verfahren für 6-10jährige schweigsame Kinder.

Bitte zitieren Sie dieses Dokument als: Starke, A., & Subellok, K. (2016). Dortmunder Mutismus Screening DortMuS-Schule. Manual. Verfügbar unter: http://sk.tu-dortmund.de/dortmus/DortMuS-Schule.pdf

"Dortmunder Mutismus Screening DortMuS-Schule" von Anja Starke & Katja Subellok steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.