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Fakultät Rehabilitationswissenschaften
DFG-Projekt "Anwendung von Pupillometrie bei mehrsprachiger Sprachentwicklungsstörungsdiagnostik"

DFG-Project "The use of pupillometry in bilingual language assessment" (Pupil-Bila)

Mit dem Ziel der technologiebasierten Früherkennung von mehrsprachigen Kindern mit Risiko für eine Sprachentwicklungsstörung wer­den bestimmte Sprachverarbeitungsfähigkeiten mehrsprachiger Kin­der zu Beginn ihres Deutschkontakts mittels einer speziellen Eyetrackingmethode un­ter­sucht. Auf diese Weise identifizierte Risikokinder wer­den in ei­nem Langzeitstudiendesign zu ei­nem späteren Zeitpunkt durch eine um­fang­rei­che Diagnostik der Sprachproduktion überprüft.

© Lena Dreyer​/​TU Dortmund
Mitarbeitende und studentische Hilfskräfte des DFG-Projekts (von links nach rechts): Lea Sommer (ehemalig), Julia Wojtecki, Isabel Neitzel, Anna-Lena Scherger, Timon Ludwigs und Rohan Nayak. Es fehlen: Cäcilie Eigemann & Antonia Bongartz (studentische Hilfskräfte).

Projektleitung

Projektkoordination

Mitarbeitende

Buket Özdemir

Lea Sommer

Tom Fritzsche (Uni­ver­si­tät Pots­dam)

Dr. Martin Włodarczak (Uni­ver­si­tät Stockholm)

© Deutsche Forschungsgemeinschaft​​/​​dfg.de

Das Projekt wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert (SCHE 2076/1-1, 493770011).

  1. Scherger, A.-L. (2022). Rethinking bilingual language assessment: Considering implicit language knowledge by means of pupillometry. Research Methods in Applied Linguistics, 1(2), 10001 4, https://doi.org/10.1016/j.rmal.2022.100014
  2. Scherger, A.-L., Urbanczik, G., & Neitzel, I. (2022). Explizite und implizite grammatische Fähigkeiten im Kontrast: Ein Vergleich zwischen Kindern mit und ohne SES, Vortrag gehalten auf der ISES 12 (Interdisziplinäre Tagung über Sprachentwicklungsstörungen), Universität Marburg.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.