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Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Metaanalyse zum Zusammenhang grammatischer Fähigkeiten und mathematischem Lernen (MetaGraM) (2023)

Dr. Alexander Röhm (Fachgebiet CHIP) und Dr. Eva Wimmer (Fachgebiet Sprache & Kommunikation) planen in Kooperation mit Dr. Nurit Viesel-Nordmeyer (Fachgebiet Methoden der empirischen Bildungsforschung / Universität Aix-Marseille und CNRS) eine Metaanalyse zum Zusammenhang grammatischer Fähigkeiten und mathematischem Lernen. Dabei soll auf Basis eines bereits durchgeführten systematischen Reviews von 95 empirischen Studien die vorliegende statistische Evidenz zusammengefasst werden, um übergreifende Signifikanzen, Effektstärken und Einflüsse von Moderatoren (z. B. Arbeitsgedächtnis und Intelligenz) zwischen den beiden Kompetenzbereichen zu ermitteln. Langfristiges Ziel ist u.a. die Ableitung evidenzbasierter Empfehlungen für die Ausbildung angehender Lehrkräfte und die Optimierung von Unterricht, Diagnostik und Interventionen im Fach Mathematik sowie den Förderschwerpunkten Sprache und Lernen. In der aktuell laufenden Planungsphase wird eine DFG-Antragstellung zur Durchführung der Metaanalyse vorbereitet.

© Eva Wimmer​/​TU Dortmund
Mitarbeiter:innen und studentische Hilfskräfte des MetaGraM-Projekts (von links nach rechts): Katharina Kondo, Dr. Eva Wimmer, Lisa Schirrmacher, Dr. Alexander Röhm (Fachgebiet CHIP) , (es fehlen: Antonia Bongartz & Dr. Nurit Viesel-Nordmeyer)

Projektleitung

Hilfskräfte

Ehemalige Mitarbeitende

Katharina Kondo, B.A.

Lisa Schirrmacher, B.A.

Finanzierung

© Gerd Altmann

Die Planungsphase wird durch die Postdoc-Förderung der TU Dortmund Young Academy finanziert.