Metaanalyse zum Zusammenhang grammatischer Fähigkeiten und mathematischem Lernen (MetaGraM) (seit 2024)
Das Projekt MetaGraM („Metaanalyse zum Zusammenhang grammatischer Fähigkeiten und mathematischem Lernen) unter der Leitung von Dr. Alexander Röhm (Fachgebiet CHIP) und Dr. Eva Wimmer (Fachgebiet Sprache & Kommunikation) wird seit November 2024 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
Auf Basis eines bereits durchgeführten systematischen Reviews von 95 empirischen Studien wird im eingeworbenen Projekt eine Metaanalyse zur Ermittlung der gesamten statistischen Evidenz aller eingeschlossenen Studien durchgeführt, um übergreifende Signifikanzen, Effektstärken und Einflüsse von Moderatoren (z. B. Arbeitsgedächtnis, Intelligenz, Sprache) zwischen den beiden Kompetenzbereichen zu ermitteln. Ziel ist u.a. die Ableitung evidenzbasierter Empfehlungen für die Ausbildung angehender Lehrkräfte und die Optimierung von Unterricht, Diagnostik und Interventionen im Fach Mathematik sowie den Förderschwerpunkten Sprache und Lernen. Das Projekt wurde in der Vorbereitungsphase 2023 bereits im Rahmen der Young Academy der TU Dortmund gefördert. Kooperationspartner*innen sind Prof. Dr. Jörg-Tobias Kuhn (Fachgebiet Methoden der empirischen Bildungsforschung), Prof. Dr. Marcus Hasselhorn (DIPF Leibniz Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation) und Dr. Nurit Viesel-Nordmeyer (ADEF, Universität Aix-Marseille, Frankreich).

Projektleitung
Hilfskräfte
Ehemalige Mitarbeitende
Pia Korell, B.A.
Jana Seidel, B.A.
Pia Verholen, B.A.
Marie Tiede, B.A.
Katharina Kondo, B.A.
Lisa Kathrin Schirrmacher, B.A.
Antonia Bongartz, B.A.
Finanzierung

Das Projekt MetaGraM wird seit 2024 von der DFG gefördert (bis 2026).

Die Planungsphase von MetaGraM (2023) wurde durch die Postdoc-Förderung der TU Dortmund Young Academy finanziert.






